Säntis Imagekampagne

Im Sommer 2016 durfte ich die Landschaftbilder des neuen Auftritts von „mein säntis“ fotografieren.
Was für ein Auftrag! Während 7 Wochen war ich fast täglich auf dem Säntis und beobachte wie sich das fantastische Panorama fast alle 5 Minuten änderte.

Kunde: Säntis der Berg

Agentur: AMMARKT | St.Gallen

Säntis der Berg im Abendrot

Der Säntis am Abend des 17. September 2015

Feuerwerk am Säntis

Nur gerade mal 40 Minuten sind es von der ersten bist zur letzten Aufnahme.
18:52 Uhr bis 19:37 Uhr.

Der Wetterbericht war vergeissungsvoll Bei uns regnete es noch am Nachmittag, aber in Basel schien die Sonne.
Also ab zu einer guten Säntissicht. Gegen Westen sah man schon den offenen blauen Himmel.

Und? 18:50 Uhr, BINGO!!

 

Matterhorn mit Spiegelung im Stellisee

Matterhorn

Das Matterhorn, der wohl bekannteste Berg in der Schweiz, wenn nicht der Alpen. Und sicherlich auch der meist fotografierte, wie ich es selbst erfahren musste.
Nur wenn man draussen übernachtet und wegen der Dunkelheit alle Fotografen ab gezogen sind, ist man alleine mit dem Berg.

Und das, das lohnt sich!!

morgendliche Spiegelung im Silberne, Lärchenwald im Herbst

Malojapass

Der Malojapass 1’815 m ü. M.
verbindet Silvaplana im Engadin mit Chiavenna im Bergell.

Reist man vom Engadin  über den Maloja kommt man leicht zur Annahme, dass die überhaupt kein Pass ist, denn von St.Moriz bis Maloja verläuft die Strecke praktisch flach.
Nach der Passhöhe führt die Strasse dann aber steil über mehrere Serpentinen hinunter ins wunderschöne Bergell.

 

Gewitterstimmung in den Bergen. Strohmmasten.

Berninapass

Der Berninapss 2’328 m ü. M.

führt vom Engadin ins Puschlav und ist das ganze Jahr per Bahn und dem Auto befahrbar.
Vermutlich führten schon in prähistorischer Zeit Wege über den Pass.
Für Bahnliebhaber ist die Berninastrecke, mit der oft atemberaubenden Streckenführung, ein Muss.

Alpenpass mit Hospiz. Im Hintergrund Berge in der Morgendämmerung

Col du Grand St-Bernard

Der Col du Grand St-Bernard 2469 m. ü. M

Wohl einer der bekanntesten und spektakulärsten Pässe der Alpen.
Er verbindet schon seit der Eisenzeit das Wallis mit dem Aostatal.
Das imposante Hospiz wurde 1050 von Bernhard von Aosta gegründet und wurde unterandern durch die Züchtung der Bernhardiener Lawinenhunde bekannt.

Ein weiterer geschichtlicher Höhepunkt war  der 14.Mai 1800 als Napoleon mit seiner Gnade Armee den Pass überquerte.

Tagebau Hambach Deutschland

Ein erschreckend grosser Eingriff in die Natur und trotzdem von bizarrer Schönheit.
Da musste ich nach getaner Arbeit in Düsseldorf einfach mal hin.
Und eines ist sicher, ich werde nochmals an diesen speziellen Ort fahren und mir sehr viel mehr Zeit nehmen.

 

Der Tagebau Hambach ist der größte von der RWE Power AG zur Förderung von Braunkohle betriebene Tagebau. Er betrifft die Gemeinden Niederzier, Kreis Düren, und Elsdorf, Rhein-Erft-Kreis. Der Tagebau Hambach ist wegen seiner Umweltzerstörung, unter anderem der einstmals größten Waldfläche Nordrhein-Westfalens, umstritten. Über 1000 Jahre alte Ortschaften wie Manheim müssen dem Tagebau weichen.

Wikipedia
Tagebau Hambach

Furkapass

Die Furka 2’429 m ü M,
immer noch spektakulär, verbindet die Innerschweiz mit dem Oberwallis seit über 800 Jahren.
Ein Muss für alle Alpenpassliebhaber.

 

Die neusten Bilder

Das bewirtschaften dieser Website ist ein kontinuierlicher Prozess.
Hier finden sich die neusten, der gerade hoch geladenen Bilder-

Das rote Zelt

Das rote Zelt ist mein treuer Begleiter.
Das Licht ist in der Regel am Morgen und am Abend am besten, so ist es ideal gleich am Aufnahmeort zu übernachten.

Passstrasse zwischen Splügen und altem Zollhaus

Splügenpass

Splügenpass  2’113 m ü. M.

Der Splügen,  spektakulär und geschichtsträchtig, verbindet das Dorf Splügen mit Chiavenna.
Einst eine der wichtigsten Verbindungen zwischen Deutschland und der Lombardei.

Ein Pass, den ich sicher noch öfters mit der Fotoausrüstung besuchen werde.

Passhöhe im Frühling, Jesuskreuz

Klausenpass

Klausenpass 1’948 m ü. M.

Einer der jüngsten Schweizer-Alpenpässe, wurde 1899 fertig gestellt.
Erst ein Bild. Da gibt es also noch viel zu tun.

 

Surselva, Hochmoor

Surselva

Hier nur einige wenige Eindrücke aus der oberen Surselva, vor allem aus dem Tujetsch.
Ein Geheimtip für alle Wanderer und Berggänger.

 

Passtrasse im Abendlicht

Sustenpass

Sustenpass
2’224 m ü. M.

Der Sustenpass verbindet spektakulär das Meinigen mit Wassen.
Die Route ist voller Sehenswürdigkeiten. Von der Strasse sind es vor allen die imposanten Gletscher, welche leider jedes Jahr etwas kleiner werden.

Passhöhe / fliessendes Wasser

Simplonpass

Simplonpass
2’005 m ü. M.

Der Simplonpass ein alt ehrwürdiger geschichtsträchtiger Alpenübergang.  Schon in vorchristlicher Zeit wurde das Rhonetal mit dem Val d’Ossola über den Simplon verbunden.
Überall findet der Geschichtsinteressierte Zeugen aus vergangenen Zeiten.

 

 

 

Passhöhe See Hospiz

Passo del San Bernardino

San Bernardinopass
2’469 m ü. M.

Es lohnt sich im Sommer in Hinterrhein die Autobahn zu verlassen und anstelle des Tunnels  über den Pass nach Bernardino zu fahren.
Man wird mit einer wunderschönen Passhöhe auf welcher die Zeit stehen zu bleiben scheint, mehr als entschädigt.
Ebenso ist die Passstrasse von Hinterrhein auf den Pass ein Erlebnis.

 

Abendstimmung Strasse

Julierpass

Julierpass
2’284 m ü. M.

Der wohl bekannteste und meist frequentierte Alpenpass ins Engadin.
Er führt von Tiefencastel nach Silvaplana.

Bei Nacht haben die Pässe einen ganz besonderen Reiz.
Oft steht man ganz alleine auf der Passhöhe und alles ist ganz still wo vor kurzem noch der Verkehr durch die Bergwelt dröhnte.